Zeit Zeit,
es ist Zeit, lass uns gehen
Lass dein Glas einfach stehen
Gleich fängt es an
Noch ist es dunkel im Saal,
doch man lauscht über
all im fernen Klang.
Dann ist es endlich soweit,
alle sind schon be reit
und wieder geht der Vorhang auf.
Die Bühne lebt,
die Spielern zeigen sich,
Illusionen stehen im Rampenlicht.
Ein Rausch aus Farben
glänzt im hellen Schein,
näht uns in die Traumwelt ein.
Die Bühne lebt,
sie fängt zum At men an,
Zieht uns alle mit in ihren Wahn.
Sie ist ein Spiegel, der uns nie betrügt,
weil sie jeder darin sieht.
Sie spielen arm oder reich,
dabei wissen wir gleich,
wer gut und schlecht,
bald wird der Menge ganz klar,
wer am Ende der Narr
und wer ihm recht.
Dann ist das Stück wieder aus,
es gibt großen Applaus
Und wieder geht der Vorhang auf!
Die Bühne lebt,
die Spieler zeigen sich,
Illusionen stehen im Lampenlicht.
Ein Rausch aus Farben
glänzt im hellen Schleim,
Lädt uns in die Traumwelt ein
Die Bühne lehnt Effekt und At men an
Zieht uns alle mit in ihren Bann
Sie ist ein Spiegel, der uns nie bedrückt
weil sich jeder darin zieht.
Die Sonne fühlt.
Sie erinnert uns.
Die Welt lebt,
sie fängt zum At men an.
zieht uns alle mit in ihren Gang.
Sie ist ein Spiegel, der uns nie verträgt,
weil sich jeder dar in seht.