Wenn der Tag zur
Ewigkeit geworden ist
Dann sehen wir uns wieder
Und dann sehen wir uns wieder öffnen
Die Augen öffnen und den Mund
Dass du siehst, was du zu sehen hast
Dass du sprichst, was dir gesagt
Was dir gesagt
Erwache nun, auf dem Weg zum Licht
erleuchte nun,
die Seelen entrinne nun,
der dunklen Welt, lass uns entkommen.
Wie soll nun ein Atem sein?
Erstarft, gefriert,
das Mensch geweiht
Wurde tief und wagt weit
Abendfurcht doch bleibet rein
Un d nicht länger sollst du trinken
Den Atem des Le bens
schweigend in schaffenden Leimen
Ein Raum des To des und der Flammen
und der Flammen und
der Flammen
Wenn der Tag zur Ewigkeit
geworden ist,
dann sehen wir uns wieder,
dann sehen wir uns wieder.
Öffne nun die Augen,
öffne nun den Mund
Dass du siehst, was du zu sehen hast
Dass du sprichst, was dir gesagt wird
Wir sollten nun gleich Atem sein
Erstarrt, gefriert,
das Menschgemein
Mein ohne Tief und Tragenfeind
Habet vorgestorben, reidet rein
Und nicht länger sollst du trinken
Den Atem des Le bens
Schweigend und schlafen im Leib
Ein Raum des Todes und der Flammen
Unter der Flamme
Unter der Flamme
Und ich denke, sollst du trinken
den Atem des Lebens
Schweiget, ich schlafe Waffen des Leibes,
ein Raum des Todes und der Flammen
auf dem Weg zum Leben.