Sie schließen ihre
Fenster, schicken mich vor, sagen los,
geh, mach mal nur, ergreif mal das
Wort
Sie wollen einen, der für sie steht, für sie spricht,
auf den sich alle einigen, von dem jeder weiß, er tickt
Körper aus
Fleisch und
Knochen, ein
Stein einer
Geist, dem es nicht nur reicht, nur ein
Ziel zu erreichen
Die
Wolken ziehen nicht vorbei, sie warten so provokant,
ich greif hoch, lüfte sie mit der bloßen
Hand
Mach es euch vor, nenn mich
Verlierer, erst wär mich der
Glaube an den
Letzten mir vertraut
Men sch, verlass, ich rette die
Erde vor euren
Augen jetzt
Gerade knackt die
Bestmarke, wenn du mich nur laufen lässt
Klar leuchtende
Farben gegen den
Gaufwind
Ich leg zum
Beat, als würd ich alles
bejahen
Wenn du meinst, hast du das nicht fühlt,
bist du nicht nah genug
Lass den
Sturm seine ürsten
Winde holen
Dann soll er kommen,
ich steh noch da, das
Hauptstolz erhoben
Schau jetzt, leuchtet meine
Welt hier farbenfroh
Und sind die
Meere am
Toch, halt ich das
Segel und lass nicht
Und wenn die
Zeit im
Stil steht, erwacht sich weit und halt die
Fahne
Und gebe er st auf, wenn mein
Licht erlingt
Spür den
Wind, der mir fest in die
Segel weht
Während dieser
Sturm aufzieht
Der
Himmeltuch, das braut
sich was zusammen
Aber nichts bringt dieses
Schiff hier zum
Kentern
Tue alles, was ich tun kann
und ich halte dieses
Ruder in der
Hand
Doch das war nicht immer so
Ich erinnere mich,
war innerlich zerrissen
Und kam ab von meinem
Weg, oh
Gott, ich wusste nicht, was ich tu'
Doch ich musste all das tun
Dass ich heut der bin, der diesen
Vers singt
Sag, hörst du, wie ich sing'?
Oh yeah, leuchtet meine
Welt hier farbenfroh
Und in die
Meere am
Zoo behalte ich das
Segel und lasse nicht
Und wenn die
Zeit festzusteht, weiß ich welchen
Tag die
Fahne wohnt
Gebe er st auf, wenn mein
Licht endet
Glaub mir, ich hab so lang drauf gewartet,
dass meine
Zeit nun endlich kommt.
Selbstzweifel in meinem
Spiegelbild, ich schaff's nicht.
Doch jetzt weiß ich, mein
Leben hat gerade erst begonnen.
Schau hier, leuchtet meine
Welt hier farbenfroh
Und sind die
Meere auch so, halt ich das
Ziegel und lass nicht hoch
Und wenn die
Zeit fast still steht,
erwachse ich weit und halt die
Fahne hoch
Gebe erst auf, wenn mein
Licht erneut
Love, love, love...