Ich habe heute Nacht so merkwürdig geträumt,
sehr merkwürdig geträumt.
Ich träumte,
dass ich schwanger war. Schwanger.
Bedenkt mal, wie das aussieht.
Ich hatte so einen dicken Bauch. Pua.
Und ich hatte einen noch dickeren Nabel.
Pua. Pua Pua.
Und ich hatte auch beide mei ne Eier noch,
Eier,
und die hingen da wie zwei
Tee beutel runter.
Pua, pua, pua. Pik, pik.
Und ich stand in einem überdachten
Schwimmbad,
und um mich herum standen
meterhohe Wolknoel.
Volk -Noel, kann es kaum aussprechen.
Und die Sünden Gregori
anisches.
Und dann ging ganz Vorsicht,
Reißverschluss innerseites
Bauchs
und Nabels ging auf. Sippen.
Und ich ge bar. Puar.
Und da war mein Kind. Hallo
Kind. Hallo. Ja.
Ich bin dein Papa und dein Mama. Ja.
Ich habe dich selber
gemacht in meiner Bude.
Es war sehr schwierig.
Ich musste wahnsinnig
schnell hinter mir herlaufen.
Und in Singapur ist es geglückt.
Da kam mir mein Samen entgegen.
Du bist schön,
Du bist wirklich ein unglaublich schönes Kind.
Echt ganz gut.
Total gut bist du.
Mit deinen Händen.
Mit deinen Munden.
Mit deinen Augen.
Mit deinen schönen Kräutern.
Mit deinen Händen.
Mit deinen Beinen.
Mit deinen Beinen.
Mit deinen Füßen.
mit den Nageln oben drauf.
Ja, da kann dann manchma
l etwas auffallen.
Tut es nicht sehr.
Das ist handig, oder?
Da habe ich alles selbst gedacht.
Ja!
So, mein Sohn! Mein Sohn! Ja!
Und das Erste, was mein Kind sagte,
war, kannst du auch normal reden, du.