Einst glaubte ich,
als ich noch unschuldig war,
und das war ich einst grad so wie du.
Gewiss kommt auch zu
mir einmal ei ner,
un d dann muss ich wissen, was ich tu.
Und wenn er Geld hat,
und wenn er nett ist,
und sein Kragen ist auch werktagsrein,
Und wenn er weiß, was sich bei ner Dame schickt,
zu ihm sage ich, nein.
Da behält man seinen Kopf doch oben
und man bleibt ganz allgemein.
Sicher scheint der
Mond die ganze Nacht.
Sicher ist das Boot
am Ufer losgemacht.
Aber weiter kann nichts sein.
Ja, da kann man sich doch
nicht gleich hinlegen,
ja, da muss man kalt und herzlos sein.
Ja, da könnte doch so viel geschehen,
ach, da gibt es überhaupt
nur Nein.
Der ers te, der kam, ein Mann aus Kent
Und der wa r, wie ein Mann sein soll
Der zwei te, der hat te drei
Schif fe im Hafen
Der dritte, der war nach mir toll
Und als sie Geld hatten,
und als sie nett waren
Und ihr Kragen war auf Werktagsrein
Und als sie wussten,
was sich meiner Dame schickt,
da sagte ich ihnen, nein.
Dabei hielt ich meinen Kopf doch oben
und ich blieb ganz allgemein.
Sicher schien der Mond die ganze Nacht,
sicher war das Boot am Ufer losgemacht,
aber weiter konnte nichts sein.
Ja, da kann ich mich doch
nicht gleich hinlegen
Ja, da mußt ich doch ganz
kalt und herzlos sein
Ja, da konnte so viel geschehen
Ja, da gab es überhaupt nur Nein,
nein.
Jedoch eines Tags,
und der Tag, der war blau,
da kam ei ner, der mich nicht bat,
und er hängte seinen Hut an den Nagel in meiner Kammer,
und ich wusste nicht mehr, was ich tat,
und als er kein Geld hatte,
und als er nicht war und sein Kragen war
auch am Sonntag nicht rein.
Und als er nicht wusste,
was sich bei ner Dame schickt,
zu ihm sagte ich nicht nein.
Da behielt ich meinen
Kopf nicht oben
und ich blieb nicht allgemein.
Ach, es schien der Mond
die ganze Nacht.
Ach, es ward das Boot am Ufer losgemacht
und es konnte gar nicht anders sein.
Ja, da musste ich mich
doch einfach hinlegen.
Ja, da konnte ich doch nicht
kalt und herzlos sein.
Ja, da musste es doch geschehen.
Ach, da gab es überhaupt kein Nein.